… und wie kommt das Logo auf den Werbeartikel? Teil 1: Ätzung
Es gibt ziemlich viele verschiedene Arten, einen Werbeartikel zum Beispiel mit einem Logo zu veredeln. In den kommenden Wochen stellen wir hier die einzelnen Methoden vor und erklären, was genau dabei passiert.
Ätzungen
Ätzungen werden bei metallischen Werbeartikeln, wie zum Beispiel Feuerzeugen, Besteck, Messern, Metallkugelschreibern oder Sektkühlern angewandt. Um einen Werbeartikel mit einer Ätzung zu versehen, wird zunächst ein sehr feines Sieb erstellt, das die Form der Veredelung hat. Um präzise arbeiten zu können wird der Rest des Artikels durch Wachs oder Kunststoff geschützt.
Durch das Sieb wird eine Säure aufgetragen, die die oberste Schicht des Metalls abträgt. Durch diesen chemischen Vorgang wird das Logo auf der Oberfläche des Werbeartikels sichtbar. Je nach Zusammensetzung des Metalls und der Ätzflüssigkeit entsteht auf der Oberfläche eine Verfärbung, die farblich von schwarz bis braun variieren kann.
Ätzungen sind eine hochwertige Veredelungsmethode, da sie eine besonders lange Lebensdauer haben. Außerdem sind sie vergleichsweise dezent und eignen sich deshalb besonders, um ein edles Werbegeschenk zu gestalten.























