Archiv für die Kategorie ‘Business’

CSAV-Agentur spricht Kündigungen aus (11.02.09) Montag, 2. März 2009 um 11:57

Die Wirtschaftskrise gefährdert auch Arbeitsplätze bei Reedereien. Bei CSAV
stehen jetzt offenbar auch Entlassungen an.

Arbeitslos

Der Schifffahrtskrise fallen weitere Arbeitsplätze in Hamburg zum Opfer. Bei den CSAV Agencies ist jetzt etwa 40 Mitarbeitern gekündigt worden, wie die DVZ erfuhr. Bestätigen wollte die Geschäftsführung diese Zahl allerdings nicht. Die Reedereitochter zieht damit die Konsequenzen aus der Entscheidung der chilenischen Schifffahrtsgruppe CSAV/Norasia, den Fernostdienst (ANE) zumindest vorübergehend einzustellen. Das letzte Schiff soll am 16. Februar in Hamburg eintreffen. CSAV/Norasia entuzieht dem Markt damit eine wöchentliche Transportkapazität von etwa 6 500 TEU. (wö)

Quelle: www.dvz.de

Krise bringt Reeder auf neue Ideen (03.02.09) Montag, 2. März 2009 um 11:36

Einige Containerlinien schicken ihre Schiffe im Verkehr von Europa nach Asien um Afrika, um Geld zu sparen. Der Grund: Die aktuellen Raten decken vielfach nicht einmal die operativen Kosten.

Wie dramatisch das Frachtenniveau eingebrochen ist, belegen die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sackten die Raten in der Linienfahrt von September bis Dezember 2008 um knapp 24 Prozent ab. Der Seefrachtenindex der Linienfahrt fiel von 99,1 auf 76,3 Punkte. Besonders rasant ging es mit den Raten im Verkehr mit Asien/Australien bergab: Die Wiesbadener Statistiker errechneten ein Minus von 33,2 Prozent.

Erste Zahlen aus den Unternehmen belegen den Ratenverfall. So hat die Orient Overseas Container Line (OOCL) im vierten Quartal 2008 auf der Europa-Fernost-Route bei unveränderter Menge nur noch Erlöse von 262 Mio. USD eingefahren. Das waren 24 Prozent oder 84 Mio. USD weniger als in der Vergleichszeit 2007. Der Durchschnittserlös pro TEU schrumpfte von 1844 auf 1389 USD. Inzwischen sind die Raten einer Studie von J. P. Morgan zufolge so weit abgesackt, dass die variablen Kosten von 489 USD pro TEU vielfach nicht mehr gedeckt werden. Angesichts des hohen Drucks auf die Erträge lassen mehrere Reedereien ihre Schiffe auf dem Weg von Europa nach Fernost um die Südspitze Afrika herumfahren. Die Maersk Line hat sich entschlossen, die im A7-Service eingesetzten Schiffe der „Emma Maersk“-Klasse vorübergehend um das Kap der Guten Hoffnung zu schicken. CMA CGM und China Shipping CSCL wollen den gemeinsamen Dienst (FA2) um das Kap der Guten Hoffnung herumführen.

Die Mediterranean Shipping Company (MSC) hat den „Lion Service“ umgeleitet. Gespart wird so die Transitgebühr für den Suezkanal, die für ein Schiff von 9500 TEU rund 600 000 USD pro Durchfahrt kostet. Es entfällt auch der Versicherungszuschlag für die Passage des Horns von Afrika, wo immer noch die Piraten lauern. Trotz des höheren Treibstoffverbrauchs auf der gut 6000 km längeren Route beträgt die Ersparnis etwa 300 000 USD, berichtet CMA CGM.

Quelle: DVZ 3.2.2009

Reederei-Verbund reduziert Schiffsverkehr Montag, 2. März 2009 um 11:10

Wegen rückläufiger Nachfrage werden künftig weniger Containerschiffe
zwischen Asien und Europa verkehren.

Die Grand Alliance, der weltweit bedeutendste Verbund von Container-Linienreedereien, reduziere ihre Kapazität auf dieser Strecke ab sofort um zwölf Prozent, teilte die Reederei Hapag-Lloyd als eines der Mitglieder der Allianz am Freitag in Hamburg mit. Die Maßnahme sei vorläufig bis Juni begrenzt. Im Einzelnen nimmt die Grand Alliance acht Schiffe mit durchschnittlich 3300 Containerstellplätzen aus dem Dienst. Wegen der sinkenden Transportnachfrage haben schon mehrere Reedereien ihre Kapazitäten zurückgefahren. (dpa)

Quelle:  www.dvz.de

Seefrachtspediteure im Sog des Ratenverfalls Donnerstag, 26. Februar 2009 um 16:10

DVZ-UMFRAGE ZUR SEEFRACHT

27.01.09 | Die Aussichten für die Seefrachtspediteure sind 2009 trüber denn je. Als Folge der weltweiten Rezession sind volumenstarke Märkte eingebrochen. Die Raten sind so niedrig wie noch nie. Und die Wende ist nicht in Sicht.


„So dramatisch war der Ratenverfall noch nie“, fasst Hans-Joachim Schacht, Leiter des Seefrachtgeschäfts bei Kühne+Nagel, die Lage zusammen. Die Bemühungen der Carrier, den Preisrutsch durch Kapazitätsabbau zu stoppen, haben nach DVZ-Recherchen keine Früchte getragen.

Damit ist nach allgemeiner Überzeugung die Talsohle erreicht. „Weiter nach unten kann es nicht mehr gehen“, meint etwa Andreas Boedeker, Seefrachtchef bei DHL Global Forwarding. Für die Spediteure ist die Preispolitik der Reeder längst nicht mehr nachvollziehbar. Völlig unverständlich findet Dominik Tichelkamp, Chief Officer Products and Procurement bei Panalpina in Basel, „dass die Reeder solche Raten auch für längerfristige Geschäfte anbieten und damit die schlechten Ertragsaussichten festschreiben“.


Die Abschwächung trifft nicht alle Seefrachtspediteure gleichermaßen. „Es hängt sehr von den Branchen ab“, verdeutlich Thomas Eisenblätter, Geschäftsführer bei Fr. Meyer’s Sohn in Hamburg. „Alles, was an der Autoindustrie hängt, einschließlich Chemie, ist stark betroffen.“ Komplett zusammengebrochen sind volumenstarke Trades wie der Export von Holz, Altpapier und Schrott nach den USA und Asien.

Auf die Exporte von Industrieausrüstungen und Baumaschinen hat sich die Krise hingegen noch nicht ausgewirkt. Es gibt auch Fahrtgebiete mit nach wie vor stabiler Nachfrage, merkt Boedeker an: „Das sind beispielsweise die Verkehre von Asien nach Mittelost, Lateinamerika und Osteuropa.“

Eine Wende kann es nach allgemeiner Überzeugung nur geben, wenn die Reeder mehr Kapazität abbauen. Mit einer Belebung der Nachfrage wird auf kurze Sicht nicht gerechnet. „Erst gegen Ende 2009/Anfang 2010 werden die Konjunkturprogramme wieder zu einem moderaten Wachstum des Seefrachtvolumens führen“, erwartet Wolfgang Dräger, Seefrachtchef bei DB Schenker.

Als Folge des Rateneinbruchs rechnen die Spediteure mit sinkenden Margen, zumal auch die Kunden in der verladenden Wirtschaft Druck machen. „Der Ton wird rauer“, merkt Eisenblätter an. Für Dräger folgt daraus, „dass der Druck zu einer möglichst effizienten Gestaltung der Prozesse wächst“. Keiner der Befragten sieht allerdings die Notwendigkeit, über den Abbau von Arbeitsplätzen nachzudenken.

Gewisse Sorgen macht den Spediteuren die Gefahr von Leistungsstörungen aufgrund von Insolvenzen. – Boedeker: „Man schaut schon genauer hin, bei wem man bucht.“

Quelle: DVZ 27.1.2009 http://www.dvz.de/index.php?id=329&uid=5911

Mehrweg statt Einweg Dienstag, 17. Februar 2009 um 10:42

Der Coffee-to-go am Morgen hat sich bei vielen Menschen inzwischen zum festen Ritual entwickelt. Weniger schön sind die unzähligen Papp- und Kunststoffbecher, die allmorgendlich weggeworfen werden.

Hier schafft CRIMEX abhilfe.

Der Kaffeebecher aus doppelwandigem Kunststoff, mit verschließbarer Trinkvorrichtung im Deckel ist mit einem Fassungsvermögen von 0,35 Litern der perfekte Wegbegleiter für Kaffeliebhaber.

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Übersicht bewahren Dienstag, 17. Februar 2009 um 09:53

Anspruchsvolles und modernes Zeitmanagement ist heutzutage wichtiger als je zuvor. Die Entwicklung der Serie “Club Line” basiert unter anderem auf Kundenbefragungen mit dem Ziel, den Wunsch des Nutzers nach perfekten Planungsmöglichkeiten, einfacher Handhabung und zeitgemäßem Design zu bedienen. Durch das sogenannte Twin System mit Wochen- und Tagesfunktion ist eine perfekte Übersicht garantiert. Wahlweise sind die Einbände aus Leder oder Kunstleder.

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Zusätzlich bieten wir Organizer und Notebooks und Notebookzubehör sowie eine Vielzahl unterschiedlicher, vorwiegend international ausgerichteter Kalenderdaten mit unterschiedlichen Möglichkeiten der Werbeanbringung, Veredelung und Konfektionierung.

Gelber Wahnsinn Donnerstag, 12. Februar 2009 um 18:21

Halle 2

Was man hier sieht sind die Hallen des Gelben Wahnsinns, in denen zurzeit eine fast unzählbare Menge an Lanyards lagert.

Halle 1

Von unseren Lanyards kann man eben nie genug haben. Daher füllte unser Kunde gleich 4 komplette Hallen. Da stellt sich einem die berechtigte Frage, wie viele Arbeitskräfte und Arbeitsstunden hier wohl drin stecken.

Halle 3

Aber spätestens seit diesem Eintrag sollte jeder wissen, dass sich die Investition in Werbemittel lohnt! Also verschwenden Sie Ihr Werbebudget nicht in teure Spots im Radio, Rundfunk oder TV, denn wer den richtigen Werbeartikel gezielt auf bestimmte Zielgruppen verteilt, kann nicht nur sicher sein, dass die Werbebotschaft ankommt sondern sorgt gleichzeitig für einen lange währenden Kontakt mit Ihrem Unternehmen.

Halle 4

Zögern Sie nicht und schauen Sie einfach mal in unserem Shop vorbei. Das richtige Werbemittel für Ihre Firma ist garantiert mit dabei.

Kundenherzen mit den richtigen Werbegeschenken gewinnen Donnerstag, 29. Januar 2009 um 17:08

Nur noch wenige Tage bis zum Valentinstag: Der Tag der Liebenden. ca444541_01-anti-stress-ball-in-herzform-rotNatürlich gibt es passend zum Valentinstag eine vielfältige Auswahl an Werbegeschenken, die sich an die speziellen Anforderungen und den individuellen Bedürnissen der Kunden anpassen lassen. Gerade Herzenskunden sollte man zu diesem Anlass ein personalisiertes Werbegeschenk zukommen lassen.

Aber nicht nur der nahende Valentinstag eignet sich für starke Marketingmaßnahmen – auch der kommende Frühling und das Osterfest sind gute saisonale Anlässe, um Stammkunden und Geschäftspartnern mal wieder eine kleine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und die Geschäftsbeziehung neu erblühen zu lassen.

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen!

Perfekt für jede Gelegenheit Mittwoch, 28. Januar 2009 um 18:00

Ob im Büro, unterwegs oder zu Hause – Der Drehkugelschreiber @tract setzt Werbebotschaften immer und überall optimal in Szene. Mit seiner einzigartigen Technik präsentiert er ein durchdachtes Konzept: Fährt die Mine durch einen Dreh aus, legt sich der Clip an, beim nächsten Dreh fährt die Mine ein und der Clip liegt wieder frei. Hier ergänzen sich Design und Funktion perfekt. Diese Perfektion wurde bereits mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet.

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Ein echter Erfolgstyp also, der mit deinem zeitlos elegantem Design und seinem breiten Metallclip Werbebotschaften per Druck, Lasergravur oder Ätzung stilsicher und dauerhaft transportiert.

Dank seiner Kunststoff-Super-Großraummine schreibt der neue @tract lange und zuverlässig.

Inzwischen stehen vier attraktive Modellvarianten des Design-Kugelschreibers zur Auswahl. Schön ist zum Beispiel auch der @tract Metal Clear.

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Glänzende Metallbeschläge werden perfekt ergänzt durch glänzend transparente Gehäuse in Orange, Rot, Blau und Rauchgrau.

Werbestarke Ideen Mittwoch, 28. Januar 2009 um 13:22

Die Werbeprofis aus Osnabrück bieten ihnen zwei designstarke Top-Produkte:

Zum einen das Produkt „Penlite“, welches LED-Leuchte und Schreibgerät in sich vereint; zum anderen den Kugelschreiber „Stand up“, den nichts umwirft.

Penlite Bild1

„Penlite“ ist mit einem Gelenk versehen, so dass man damit auch um die Ecke leuchten kann – damit ist „Penlite“ praktisch das perfekte Werbemittel für jeden Handwerksbetrieb.

Penlite Bild2

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Der „Stand up“ Kugelschreiber pendelt sich nach Gebrauch immer wieder ins Lot.

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Der originelle Kugelschreiber steht somit nicht nur auf jedem Schreibtisch stets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

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